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Marino ♂

Marino ist ein seltener männlicher Vorname, der vor allem in den Epochen der Moderne (1842–1945) und der Postmoderne (1950–heute) vergeben wurde und immer noch wird.

Der Name kommt auch in erweiterter Schreibweise als Marcin, Marián, Marian, Mariano, Marijan, Marin, Marinus, Marion und Marjan vor.

Eine ähnliche Schreibweise für eine weibliche Form des Vornamens kommt als Marinowa vor.

Die 10 berühmtesten Männer mit Vornamen Marino:

  1. Marino Marini, italienischer Bildhauer und Grafiker, *27. Februar 1901 in Pistoia, †06. August 1980 in Viareggio. →Wikipedia-Artikel
  2. Marino Vanhoenacker, belgischer Triathlet, *19. Juli 1976 in Ostende. →Wikipedia-Artikel
  3. Marino Franchitti, britischer Autorennfahrer, *07. Juli 1978 in Bathgate. →Wikipedia-Artikel
  4. Marino Girolami, italienischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent, *01. Februar 1914 in Rom, Latium, Italien, †20. Februar 1994 in Rom, Latium, Italien. →Wikipedia-Artikel
  5. Marino Basso, italienischer Radrennfahrer, *01. Juni 1945 in Rettorgole di Caldogno, Italien. →Wikipedia-Artikel
  6. Marino Pliakas, griechisch-schweizerischer Musiker, *01. November 1964 in Trogen AR. →Wikipedia-Artikel
  7. Marino Freistedt, deutscher Politiker (CDU), MdHB, *26. März 1954 in Watford, London. →Wikipedia-Artikel
  8. Marino Rahmberg, schwedischer Fußballspieler, *07. August 1974 in Örebro. →Wikipedia-Artikel
  9. Marino Vigna, italienischer Radrennfahrer, *06. November 1938 in Mailand. →Wikipedia-Artikel
  10. Marino Marić, kroatischer Handballspieler, *01. Juni 1990 in Mostar, SR Bosnien und Herzegowina, SFR Jugoslawien. →Wikipedia-Artikel

Vorkommen des Namens in den letzten 500 Jahren





Vorkommen pro Land

Kroatien
2.400👤⇗
Italien
1.000👤⇓
Argentinien
1.000👤⇓
Griechenland
700👤⇓
Belgien
300👤⇓
Spanien
200👤⇓
Brasilien
200👤⇓
Schweiz
100👤⇓

(Angegeben ist jeweils die Anzahl der Personen mit dem Vornamen Marino in jedem Land bezogen auf eine Million Einwohner. Die Pfeile repräsentieren den Trend der letzten 25 Jahre.)